Umfrage zu Ihrem Handy

2010/05/15 by

Beim mobile computing spielt das Betriebssystem eine große Rolle für die Leistungsfähigkeit der Anwendungen, z.B. des Browsers.

Da die Bibliothek an moibien Bibliotheksdienstleistungen arbeitet, interessiert uns, mit welchem mobilen Betriebssystem Sie ins Internet gehen.

Ihre Artikel zur thematischen Buchsuche – 18.05.

2010/05/15 by

Hinweis vorab:

in der kommenden Woche findet keine LV statt. Die Inhalte für die nächste Stunde am 1. Juni wird Frau Geisberg am 26.5. auf die eLearningplattform stellen. Also schöne Pfingsten!!

Aufstellungssysteme anderer Bibliotheken

  • nach Genre (Krimis, Sachbuch, …)
  • nach Zielgruppenalter
  • nach Nutzgruppe (Mädchen, ..)
  • alphabetisch
  • grobe Fachsystematik
  • hierarchische Systematik
  • Ausleihhäufigkeit (besonderer Standort für Best“seller“)
  • Mischung verschiedener Kriterien: zuerst fachlich, dann alphabetisch dann chronologisch

Nutzung der systematischen Aufstellung an der TU Bibliothek

  • Ich weiß immer vorher, welches Buch ich brauche.
  • zuerst gezielt einen Titel ansteuern, dann dort browsen
  • nach einem heißen Tipp von einer Freundin

Neue Suchmöglichkeiten

  • Unterschied Stichwort – Schlagwort
  • Suche mit der Systemstelle

Eigenes Aufstellungssystem

  • nach Erscheinungsjahr
  • Reihen zusammenstellen
  • nach Kaufdatum oder „First Come First Served“
  • „best fit“-Algorithmus
  • Trennung Lehrbücher – restliche Bücher
  • ich habe den Überblick
  • Science fiction nach der Zeit, zu der er spielt
  • nach Größe
  • aktuelle Lehrbücher separat
  • Sprache
  • alphabethisch nach Autor
  • Beliebtheit
  • Ästhetik
  • Verlag (Reclam,…)
  • Farbe (wegen der Kreativität)
  • gelesen – ungelesen
  • erledigte im Regal – aktuelle auf Schreibtisch

Korrektes Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten

2010/05/12 by

In diesem Blogartikel wird auf ein eTutorial der Universität Saarbrücken zum „Korrekten Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten“ hingewiesen. Zudem gibt es auch noch Links zu ähnlichen Beiträgen.

Zum eTutorial selbst: Bei den erläuterten Zitierstilen sind mir einige Fehler aufgefallen, z.B. wird beim Zitieren von Zeitschriftenartikeln kein Verlag genannt. Das Video ist zwar etwas lang, aber sehr unterhaltsam in Dialogform gemacht.

PaperC

2010/05/05 by

PaperC ist eine Plattform für Lehrbücher. Im Moment wird der Bestand mit 4044 Titeln angegeben.

Man kann alle Bücher der Datenbank kostenlos lesen, muss sich dazu aber anmelden :-( . Für 10 Cent pro Seite kann man einzelne Seiten herunterladen, archivieren und mit eigenen Notizen versehen.

Übrigens: das zweitmeist gelesene Buch ist LaTeX von Tobias Berndt :-)

Ihre Artikel zu Citavi – 04.05.

2010/05/01 by

bitte schauen Sie mal auf Ihr Dashboard, ob Kommentare darauf warten, genehmigt zu werden

Entscheidung für Programm zur Literaturverwaltung

Intuitivität, erste Erfahrungen

  • Aufgabenplanung überflüssig
  • direktes ISBN-Download findet mehr als Picker-Download:
  • sehr intuitiv
  • sehr viele Funktionen, davon einige gut versteckt
  • viele Klicks nötig
  • Wie werden die erfassten Daten gespeichert und wie kann man ein neues Buch aufnehmen?
  • Wie kann ich mit anderen an einem Projekt zusammenarbeiten?
  • Schade, dass nicht nach BibTeX exportieren kann.
  • Ich habe einen Verbesserungsvorschlag.

Zitierstile

  • Endnote: laufende Nummer im Text, am Ende ein nach diesen Nummern geordnetes Literaturverzeichnis.
  • Fußnote: laufende Nummer im Text, vollständiger Nachweis am Seitenende (evtl. zusätzlich ein alphabetisches Gesamtverzeichnis an Ende)
  • Kurznachweis in Text, voller Nachweis in alphabetischer Reihenfolge an Ende
  • DIN 1505

Anmerkungen

  • Vorschlag für Online-Katalog: eigenes Symbol für Hochschulschriften (Dissen, Habilarbeiten, u.ä.)
  • Aufwand für Citavi zu hoch
  • Folien größer anbieten (erledigt)

Willkommen zum Sommersemester 2010

2010/05/01 by

Allen Teilnehmern ein herzliches Willkommen!

Wir Dozenten werden diesen Blog benutzen, um

  • die Fragen aus Ihren Blogbeiträgen aufzunehmen und zu beantworten,
  • Anmerkungen zur Lehrveranstaltung zu kommunizieren,
  • auf Interessantes aufmerksam zu machen.

Natürlich dürfen und sollen Sie hier gern kommentieren, hier sollen keine Monologe entstehen.

Blogeintrag via ping.fm

2010/03/24 by

Dies ist der erste Versuch, aus ping.fm heraus einen Post zu schreiben. Wenn die Einstellungen korrekt sind, sollte dieser Beitrag in den beiden Blogs zur Informationskompetenz landen. :-)

SPANNEND!

FreeMind Scholar

2009/07/20 by

Software als Kombination aus Literaturverwaltung und MindMapping entwickelt von der Gruppe SciPlore.org
Download

  • baut auf FreeMind auf
  • kann Keys von BibTeX nutzen, um Zusammenhänge darzustellen
  • kann PDF-Anmerkungen nutzen
  • läuft unter Linux, Mac OS und Windows
  • ist kostenlos
  • es werden Programmierer gesucht :-)
  • aus den Blogs zur Internetsuche

    2009/07/14 by

    Tipps:

    • Freising Wetter
    • Vertauschen der Suchbegriffe
    • Lesezeichen verwenden –> social tagging, siehe ein Beispiel in Delicio.us
    • Scroogle als Proxy zu Google zum Anonymisieren.
    • Benutzung von seach plugins
      Liste mit search plugins
    • lieber gleich in die Bibliothek gehen
    • Google kennt die Antwort zu “the answer to life the universe and everything”
    • Feature-Seite von Google
    • Suchbegriffe stark reduzieren; nur das wesentliche nutzen. “Was ist der Grad eines Polynoms Mathematik” z. B. ist Murks.
    • Personalisierte Suchergebnisse
    • Google News Timeline
    • Iterativ suchen (also nachberssern)
    • Kleiner IK-Assistent
    • “2,5cm in zoll”
    • Rechtschreibung eines Wortes über Anzahl der Treffer bei Google entscheiden

    Kurioses:

    • Im vergangenen Jahr lieferte Google bei der Suche nach Gülle einfach ohne Kommentar (also ohne „meinten Sie..“) Treffer für Quelle. Mittlerweile kennt sogar der Google-Index das Wort.
    • Google Spiele
    • man findet Plagiate :-)
    • Internetsuche

    Internetsuche

    2009/07/14 by

    Natürlich ist heute jeder unter 25 internetkompetent, zumindest Google-kompetent!

    Diese (Selbst-)Einschätzung stelle ich hiermit in Frage:

    • Wie gut kennen die Studenten Google wirklich?
    • Wissen sie, was Google über den Suchschlitz hinaus sonst noch bietet?
    • Wissen sie, welche anderen Such- und Erschließungsinstrumente es sonst noch gibt?

    weiterführende Links:
    Eine Liste von Suchalternativen.
    Nett: Dooblet ist eine Suchmaschine, die Alternativen zu allem findet. Dooblet
    Search Engine Ratings & Stats von Search Engine Watch bietet z.B. monatlich die Top 10 Search Terms in 10 Kategorien.
    Search Engine Share Rankings von Nielsen Online für Dezember 2008.


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